Was macht BRENT!

Brandneues-Headline

Warum kaufen wir, was wir kaufen? Wieso kommt denn keiner? Wie verankere ich meine Werbebotschaften? Auf diese Fragen möchte ich kurz mit neuen Erkenntnissen aus der Hirnforschung eingehen.

Ziel des Marketings ist es, das Verhalten und die Einstellung der Kunden nachhaltig zu ändern, um die eigene Marke beim Kunden zu verankern.
Um das zu erreichen, ist es sehr wichtig die Art und Weise, wie das menschliche Gehirn Informationen verarbeitet, zu verstehen. Gehirngerechtes Marketing ist das Erfolgreichere. Das Neuromarketing versucht dabei, Verfahren und Erkenntnisse der Hirnforschung auf Marketingfragen zu übertragen. Dabei hat man festgestellt, dass bei starken Marken der rationale Teil des Gehirns ab- und der für spontane Handlungen angeschaltet wird. 95% der Entscheidung laufen somit unbewusst.

Entscheidend dabei ist, dass der höchste Gehirnspeicher dem episodischen Gedächtnis vorbehalten ist. Werbekampagnen oder Veranstaltungen profitieren somit enorm von einem konsequenten geschichtlichen Erzählstrang. Im Ergebnis muss jeder Markenauftritt seine Story erzählen.

BRENT! als Agentur für emotionale Markenerlebnisse greift deshalb vorhandene Marken- und Produktgeschichten auf und übersetzt diese in Live-Kommunikationsmaßnahmen. Veranstaltungen bekommen einen dramaturgischen Aufbau mit Einleitung, Hauptteil, Schluss. Im Idealfall werden Gäste so in die Veranstaltung mit einbezogen, dass sie Teil der Geschichte werden. Ergebnis: Unvergesslichkeit garantiert dank episodischer Verankerung.

Und jetzt: Leinen los, Segel setzen und volle Kraft voraus.

Hier eine kleine Auswahl der besten Zitate rund um Markenbildung:

Stephan Brown,
Die Magie der Marke Harry Potter:

„Großartige Marken sind....wie Regenbögen. Sie sind wunderbar. Sie sind rätselhaft. Sie leuchten, sie fesseln, sie faszinieren, sie blenden.“

Josef Hattig,
Markenlexikon:

„Die Marke ist der Boss. Nicht der Boss die Marke.“
 

Michael Brandtner,
Campus report:

„Markenführung ist kein Kampf der Produkte. Es ist ein Kampf der Wahrnehmung.“

Wolf Lotter,
brand eins:

„Die Marke... kann ruhig durchatmen. Sie ist der Prototyp des Unternehmens des 21. Jahrhunderts. Es wird ein Jahrhundert der Marken sein.“

Wilbert Das,
Chefdesigner Diesel:

„Der Konsument sieht sich heute zahllosen Entscheidungsmöglichkeiten gegenüber, so dass häufig der einzige Grund, lieber diesen als jenen Artikel zu nehmen, die Werte der Marke sind, die hinter dem Produkt stehen.“

Niall Fitzgerald,
Chairman von Unilever:

„Eine Marke ist eine mit Vertrauen gefüllte Schatztruhe, die immer wichtiger wird, je mehr Auswahl die Konsumenten haben.“

Karsten Kilian,
Initiator von Markenlexikon:

„Marken sind die Leuchttürme im endlosen Meer der Produkte und Dienstleistungen“

Klaus Schmidt,
Future of brands:

„Die Schaffung einer einzigartigen Persönlichkeit, die sich vom Wettbewerb abhebt, ist der Olymp der Markenbildung.“


Dr. Florian Langenscheidt:

„Wenn Religion und Ideologie als sinnstiftende Systeme nicht mehr greifen, sind es manches Mal die Marken, die Identität verleihen und Sinn geben. Sie schenken Orientierung und Halt, sind Leitplanken auf den Autobahnen des Konsumentenlebens.“

Hector Liang,
ehemaliger Chairman von United Biscuit:

„Maschinen verschleißen. Autos rosten. Menschen sterben. Doch was weiterlebt, sind die Marken.“

Jane Pavitt,
Dozentin für Produktdesign an der University of Brighton:

„Markenartikel sind wie Schachfiguren - jeder Zug, den wir mit ihnen machen, gibt Auskunft über den aktuellen Stand einer Beziehung zwischen uns und anderen.“

Chuck Brymer,
CEO Interbrand:

„Marke ist Denken. Denken ist teuer. Forschung kostet Geld, und noch mehr die Beziehungspflege, die für jede Marke unerlässlich ist.“

Dirk Mario-Boltz,
Wilfried Consumers:

„Starke Marken stärken das Selbstbewusstsein
ihrer Benutzer.“


Hans-Georg Häusel:

„Produktionsanlagen und Gebäude sind austauschbar, starke Marken im Kopf des Kunden nicht.“


Karsten Kilian:

„Produkte zeigen, was sie können.
Marken erzählen von dem, was sein könnte.“

Hans-Günter Grawe,
Leiter Möbel Kultur:

„Idee plus Konzept plus Strategie plus Image plus Emotionen, das ist Marke.“

Nach oben